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Das ist eine Meldung

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CR - Herz

Herz und Gefäße

Herz und Gefäße
Freitag, 19. Mai 2023 · 15:45 bis 16:25 Uhr
19
Mai

Freitag, 19. Mai 2023

15:45 bis 16:25 Uhr · Raum: RöntgenFORUM  in Kalender übernehmen:   iCal  ·  Google

Veranstaltungsdetails

Veranstalter
Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Art
Case Reports
Thema
Herzdiagnostik, Gefäßdiagnostik

Zertifizierungen

Der RÖKO WIESBADEN wird im Rahmen einer Kongresszertifizierung durch die LÄK Hessen bewertet. Bitte beachten Sie die Hinweise unter A bis Z.

Informationen

Moderation
Isabel Luisa Langenbach (Köln)
Thekla Helene Oechtering (Madison)

Ablauf

15:45 - 15:48

Vortrag (Case-Report)

Lungenvenenfehlmündung als Ursache für arterielle Blutgaswerte nach ZVK-Anlage

Felix Noah Freppon (Hamburg)

weitere Autoren

Gerhard Adam (Hamburg) / Daniel Köhler (Hamburg)

Einleitung

Partielle Lungenvenenfehlmündungen (PAPVR) sind mit 0,1-0,5% seltene angeborene Gefäßvariationen (1,2). Je nach Variante sowie assoziierten Herzfehlern, insbesondere Atriumseptumdefekten (ASD), treten Symptome bereits in der Kindheit oder erst im Erwachsenenalter als Folge des persistierenden Links-Rechts-Shunts auf (1).

Anamnese

Wir berichten von einer 81-jährigen Patientin, die nach Reanimation bei Lungenarterienembolie und persistierender Rechtsherzbelastung stationär behandelt wurde. Über einen linksjugulären zentralen Venenkatheter wurden arterielle Blutgaswerte gewonnen, sodass eine Fehllage in der Aorta angenommen wurde. In einer kontrastmittelgestützten CT des Thorax zeigte sich die korrekte Katheterlage in der linken V. brachiocephalica (Abb. 1) bei jedoch hier bestehender Fehlmündung der linken Oberlappenvene (Abb. 2). Zusätzlich war eine deutliche Dilatation des Truncus pulmonalis als Zeichen einer pulmonalen Hypertonie zu erkennen (Abb. 3).

Diskussion

Die Entstehung von Lungenvenenfehlmündungen ist komplex und weist viele Varianten auf. Grundsätzlich können totale und partielle Lungenvenenfehlmündungen unterschieden werden (3). Die häufigsten Variationen der PAPVR beim Erwachsenen betreffen die linke (47%) und rechte (38%) Oberlappenvene (1). Die aus einer PAPVR resultierende Klinik hängt stark von dem Shuntvolumen sowie begleitenden Herzfehlbildungen ab. So können bereits im Säuglingsalter Zeichen der kardiopulmonalen Dekompensation auftreten oder eine pulmonale Hypertonie und Rechtsherzinsuffizienz erst im Erwachsenenalter symptomatisch werden (1). Eine pulmonale Hypertension unklarer Ursache oder eine kardiale Dekompensation nach ASD-Verschluss sollten an eine PAPVR denken lassen. Eine morphologische Darstellung mittels kontrastmittelgestützter CT kann in diesen Fällen schnell zur Diagnosefindung führen.

Quellen

1. Ho ML et al. (2009) MDCT of partial anomalous pulmonary venous return (PAPVR) in adults. J Thorac Imaging 24: 89–95.
2. Braun SD et al. (2016) Clinical Relevance of Computed Tomography Pulmonary Venography. Hear Lung Circ 25: 1154–1163.
3. Katre R et al. (2012) Anomalous Pulmonary Venous Connections. Semin Ultrasound, CT MRI 33: 485–499.

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

15:48 - 15:51

Vortrag (Case-Report)

Rezidivierende inflammatorische Schübe bei Takayasu-Arteriitis

Christian Bijan Fink (Düsseldorf)

weitere Autoren

Christina Antke (Düsseldorf) / Isabell Haase (Düsseldorf) / Charlotte Böttger (Düsseldorf) / Sebastian Daniel Reinartz (Düsseldorf)

Einleitung

Vorgestellt wird der schubförmige Langzeitverlauf einer Takayasu-Arteriitis mit zuletzt ausgeprägter Dynamik, der engmaschige, strahlungsarme Verlaufskontrollen bedarf.

Anamnese

Eine initial 27-jährige Patientin zeigte bei ED einer Takayasu-Arteriitis eine Beteiligung der rechten Karotis sowie beider Nierenarterien mit sek. Hypertonie. Nach rezidivierenden inflammatorischen Schüben erfolgte eine Therapieeskalation mit Tocilizumab. Nach 3-jährigem stabilem Krankheitsverlauf fiel bei der beschwerdefreien Patientin eine hochgradige Aortenklappeninsuffizienz auf. Zur Beurteilung des Ausprägungsgrads und arteriellen Befallmusters erfolgte eine CT-Aortographie und –Koronarangiographie. Dabei konnten verdickte Gefäßwände der thorakalen Aorta und supraaortalen Äste sowie eine Ektasie der RCA festgestellt werden (Abb. 1). Zur Verlaufsbeurteilung und Therapiemonitoring wurde eine EKG-synchronisierte MRT verwendet: Verdickte Gefäßwände zeigten sich in der T1w-TSE (Abb. 2). Ein Wandödem in der T2w-IR-Sequenz mit Black-Blood (Abb. 3). Außerdem wurden PSIR-Sequenzen durchgeführt, wobei das Magnitudenbild mittels myokardialer Inversionszeit standardisiert wurde. Hier zeigte sich ein Late-Enhancement u.a. der Gefäßwände von Aorta ascendens und Truncus pulmonalis als Zeichen einer chronischen Inflammation und Fibrose (Abb. 4 und 5).

Diskussion

Die vielfältigen, zunächst unspezifischen Symptome erschweren die Diagnose einer Takayasu-Arteriitis. Sie verläuft meist schubförmig und z.T. fulminant. Die vaskuläre Bildgebung dient primär der Objektivierung von Komplikationen sowie dem Therapiemonitoring. Wegen des meist jungen Alters empfiehlt sich insbesondere zum Monitoring die MRT. Mittels standardisiertem Akquisitionsprotokoll, definierten Messungen der Aortenwand und Late-Enhancement in der PSIR ist eine semiquantitative Beurteilung der Inflammation engmaschig möglich.

Quellen

Sueyoshi E et al. MRI of Takayasu's arteritis: typical appearances and complications. AJR Am J Roentgenol. 2006;187(6):W569-W575

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

15:51 - 15:54

Vortrag (Case-Report)

Akuter Myokardinfarkt als Zufallsbefund in der abdominellen Computertomographie

Marie Scheuer (Düsseldorf)

weitere Autoren

Daniel Weiss (Düsseldorf) / Sebastian Reinartz (Düsseldorf) / Charlotte Böttger (Düsseldorf) / Michael Bernhard (Düsseldorf)

Einleitung

Myokardinfarkte (MI) können insbesondere bei weiblichen Patienten eine diagnostische Herausforderung bei einer unspezifischen Symptomatik darstellen (1). Insbesondere kann eine primär abdominelle Symptomatik die zeitgerechte Diagnose und Therapieeinleitung erschweren. In solchen Fällen sollte deshalb, auch wenn das Herz nicht im Fokus der durchgeführten Untersuchung steht, eine kardiale Pathologie bedacht werden.

Anamnese

Eine 62- jährige weibliche Patientin wird mit akut einsetzenden Oberbauchschmerzen und Kaltschweißigkeit in der Notaufnahme vorstellig. Anamnestisch ist bei ihr lediglich eine arterielle Hypertonie bekannt. In der körperlichen Untersuchung zeigt sich ein Druckschmerz im mittleren und linken Oberbauch mit deutlicher Abwehrspannung. Sonografisch ergab sich kein Korrelat für die Symptomatik, jedoch freie intraabdominelle Flüssigkeit, weshalb die Indikation zu einer abdominellen Computertomographie (CT) gestellt wurde. Eine abdominelle Akutpathologie kam in der CT nicht zur Darstellung, jedoch zeigte sich in den teilerfassten thorakalen Anteilen eine scharf abgrenzbare ausbleibende Kontrastierung des LV- Myokards basal inferoseptal, septal und inferolateral (Abb. 1). Dies korrelierte mit ST-Streckenhebungen im EKG in den Ableitungen II, III und aVF sowie mit einer laborchemischen Troponinerhöhung (17 mikrogramm/ L). Es erfolgte die unmittelbare Durchführung einer Koronarangiographie sowie eine Rekanalisation der rechten Koronararterie mit Implantation zweier Koronarstents. Die Patientin wurde anschließend am 7. post-interventionellen Tag in einem guten Allgemeinzustand entlassen.

Diskussion

Die zeitgerechte Diagnose eines MI bei einer unspezifischen Symptomatik stellt eine Herausforderung dar. Die CT kann hierbei einen entscheidenden diagnostischen Beitrag leisten.

Quellen

(1) Mehta LS, Beckie TM, DeVon HA, et al. Acute Myocardial Infarction in Women: A Scientific Statement From the American Heart Association. Circulation. 2016;133(9):916-947. doi:10.1161/CIR.0000000000000351

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

15:54 - 15:57

Vortrag (Case-Report)

Ausgeprägte myokardiale Kalzifikation bei hämatologischer Grunderkrankung

Jakob Leonhardi (Leipzig)

weitere Autoren

Timm Denecke (Leipzig) / Hans-Jonas Meyer (Leipzig)

Einleitung

Myokardiale Kalzifikationen stellen seltene Begleiterscheinungen verschiedener Krankheitsbilder dar. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt existieren nur einzelne Fallberichte zu diesem Phänomen. Die Ätiologie kann häufig nicht abschließend geklärt werden.

Anamnese

Ein 56-jähriger Patient mit akuter myeloischer Leukämie erhielt im Rahmen der Erstdiagnose eine Computertomografie zur Fokussuche, welche bis auf einen schmalen Perikarderguss keine Auffälligkeiten erbrachte. Die anschließende Chemotherapie führte zu einer kompletten Remission der hämatologischen Grunderkrankung. Bei septischer Konstellation fand 4 Wochen nach der initialen Bildgebung eine weitere Computertomografie zur Fokussuche statt. Es zeigte sich eine neu aufgetretene langstreckig-schalige Kalzifikation des Herzmuskels, insbesondere der linksventrikulär-lateral und geringer auch rechtsventrikulär. Nebenbefundlich ergaben sich schmale Pleuraergüsse beidseits.

Diskussion

Prominente myokardiale Kalzifikationen können Begleiterscheinung maligner hämatologischer Erkrankungen, wie auch in diesem Falle vorliegend, darstellen. Jedoch können auch septische Geschehen – wie ebenfalls bei dem hier beschriebenen Fall vorliegend -, Nierenversagen, Myokarditis und Hyperparathyreoidismus assoziiert mit dem Auftreten myokardialer Kalzifikationen sein [1]. Der genaue Pathomechanismus dieses Phänomens ist unklar, vermutet werden können ausgeprägte Hyperkalzämien. Die Computertomografie ist zur sicheren Diagnosestellung geeignet. Myokardiale Kalzifikationen können zu diastolischer Dysfunktion und Hypokinesie mit konsekutiven Einschränkungen der linksventrikulären Ejektionsfraktion führen [2]. Daher ist eine Überwachung der kardialen Funktion anzuraten.

Quellen

[1] Gore I, Arons SW. Calcification of the myocardium; a pathologic study of 13 cases. Arch Pathol (Chic) 1949; 48: 1–12
[2] El-Bialy A, Shenoda M, Saleh J et al. Myocardial calcification as a rare cause of congestive heart failure: a case report. J Cardiovasc Pharmacol Ther 2005; 10: 137–143

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

16:00 - 16:03

Vortrag (Case-Report)

Unizentrischer M. Castleman - eine seltene Differenzialdiagnose von pulmonalen Raumforderungen

Paul Sieben (Hamburg)

weitere Autoren

Peter Bannas

Einleitung

Der Morbus Castleman (MC) ist eine seltene lymphoproliferative Erkrankung. Man unterscheidet klinisch einen unizentrischen (UMC) und multizentrischem MC.
Der UMC hat eine variable Lage, thorakal gehäuft mediastinohilär. Die Therapie ist die vollständige chirurgische Resektion.

Anamnese

Der 26-jährige Patient stellte sich zur Abklärung einer Raumforderung im linken Unterlappen vor. Diese war als Zufallsbefund in einer LWS-MRT aufgefallen. Zur weiteren Abklärung wurde eine ergänzende Abdomen-MRT und Thorax-Abdomen-CT angefertigt.
Hier bestätigte sich eine 9,5 cm große paravertebrale Raumforderung im linken Unterlappen mit enger Lagebeziehung zu den Neuroforamina der unteren BWS. Die Raumforderung stellte sich weichteildicht und mit einzelnen flauen Verkalkungen dar. Aufgrund einer kräftigen Vaskularisierung und vermehrter, homogener KM-Anreicherung wurde von einer Biopsie abgesehen. In unserer radiologischen Klinik erfolgte eine präemptive Coil-Embolisation der zuführenden Arterien vor der chirurgischen Resektion. Die abschließende histopathologische Begutachtung ergab die Diagnose eines UMC. Trotz präemptiver Embolisation mussten perioperativ acht Erythrozytenkonzentrate transfundiert werden. Der postoperative Verlauf war unauffällig.

Diskussion

Der beschriebene Fall unterstreicht die Stellung des UMC als "Chamäleon". In unserem Fall wurden präoperativ ein Lungensequester, Hämangiom oder Schwannom als Differenzialdiagnosen in Betracht gezogen. Aufgrund der Hypervaskularisation des UMC ist eine präoperative Embolisation ratsam. Dies wird durch den hohen Transfusionsbedarf trotz Embolisation verdeutlicht.

Quellen

Rawashdeh B: Unicentric Castleman’s Disease Presenting as a Pulmonary Mass: A Diagnostic Dilemma Am J Case Rep 2015

Hideki O: Unicentric Castleman's Disease Arising from an Intrapulmonary Lymph Node Case Rep Surg 2013

Aydemir B: Preoperative Embolization in Mediastinal Castleman's Disease Thorax Cardiovasc Surg 2010

Bilder (JPG, DCM, DICOM)

16:03 - 16:25

Diskussion

Diskussion

Häufige Fragen

Wie kann ich mich zum RÖKO WIESBADEN anmelden?

Alle Informationen zur Anmeldung für den RÖKO WIESBADEN erhalten Sie unter Anmeldung.

Um einen zügigen Zugang zum Kongress zu erhalten, empfehlen wir allen, die digitale Anmeldung im Vorfeld zu nutzen.

Eine persönliche Anmeldung in Wiesbaden können Sie ab dem 17.05.2023 vor Ort am Registrierungscounter im RheinMain CongressCenter (RMCC) vornehmen.

Für teilnahmebegrenzte Kurse (Workshops/MTR-Workshops/MTR-Klinik-Seminare) fallen gesonderte Teilnahmegebühren an. Wir empfehlen, diese frühzeitig mit der Online-Anmeldung zu buchen.

Wie stelle ich mein persönliches Kongressprogramm zusammen?

Um Ihnen die persönliche Kongressplanung im Rahmen des RÖKO WIESBADEN so einfach wie möglich zu machen, haben wir für Sie die Vormerken-Funktion eingeführt, mit deren Hilfe Sie Ihr persönliches Kongressprogramm zusammenstellen und jederzeit online darauf zugreifen können.

Informationen zum Vormerken finden Sie in der News "So gestalten Sie Ihr persönliches Programm für den RÖKO WIESBADEN", Ihr persönliches RÖKO WIESBADEN-Programm finden Sie im Benutzermenü in Listenansicht und als grafische Tagesansicht.

Ich halte einen Vortrag – was muss ich beachten?

Alle wichtigen Informationen rund um Ihren Vortrag beim 104. Deutschen Röntgenkongress in Wiesbaden haben wir für Sie unter "Informationen für Vortragende" zusammengestellt.

Wie erwerbe ich CME-Punkte auf dem RÖKO WIESBADEN?

Alle wissenschaftlichen Fortbildungsveranstaltungen werden von der Landesärztekammer (LÄK) Hessen zertifiziert. Die LÄK vergibt drei CME-Punkt pro Kongress-Halbtag.

Die teilnahmebegrenzten Workshops werden separat seitens der LÄK Hessen zertifiziert. Die zuerkannten CME-Punkte entnehmen Sie bitte den Programmeinträgen der einzelnen teilnahmebegrenzten Workshops.

Bitte beachten Sie: Sollten Sie als Fachärztin oder Facharzt Fortbildungspunkte erwerben, erfolgt die Übermittlung der gesammelten CME-Punkte nach dem RÖKO WIESBADEN automatisch an Ihre Ärztekammer. Voraussetzung hierfür ist, dass Ihre EFN im Registrierungssystem hinterlegt ist und Sie Ihren Kongressausweis zur Erfassung Ihrer Anwesenheit vor den Vortragssälen einscannen.

Falls Ihre EFN noch nicht hinterlegt ist, können Sie diese in dem Modul „Mein Account“ im Registrierungssystem ergänzen oder uns per E-Mail an registrierung-roeko@kukm.de mitteilen.

Wie erhalte ich Anwesenheits- bzw. Teilnahmebescheinigungen?

Sie können Ihre Teilnahmebescheinigung mit den ausgewiesenen CME-Punkten ca. Drei Wochen nach dem Kongress im Registrierungssystem abrufen. Sobald der Download möglich ist, werden Sie per E-Mal benachrichtigt.

Sofern Sie eine allgemeine Anwesenheitsbescheinigung – ohne Fortbildungspunkte – für den Tag Ihrer Anwesenheit benötigen, z.B. für Ihren Arbeitgeber, können Sie diese täglich ab 14:00 Uhr an den Self-Print-Säulen im Eingangsbereich ausdrucken.

Wie evaluiere ich den RÖKO WIESBADEN?

Bewerten Sie Vorträge auf dem Röntgenkongress 2023 in Wiesbaden, an denen Sie teilgenommen haben und nehmen Sie Einfluss auf das nächste Kongressprogramm!

Sie fragen sich, wie? Klicken Sie im Programmkalender, auf der Detailseite der entsprechenden Sitzung, auf den Evaluationslink und Sie werden anschließend zu den Evaluationsfragen der aktuellen Sitzung geführt und können dort Ihre Bewertung abgeben.

Wir haben für Sie alle Informationen zur Evaluation hier zusammengestellt.

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